Sprüche zur Taufe | Geburtstags-Alarm

Sprüche zur Taufe

Sprüche zur Taufe

Da die Kindertaufe die Aufnahme in die Gemeinschaft der Christen bedeutet, ist sie vor allem für gläubige Eltern ein wichtiges Ereignis. Zu diesem Anlass darf natürlich der passende Spruch zur Taufe nicht fehlen – denn was wäre eine Glückwunschkarte zur Taufe ohne einen Spruch, der das Kind im besten Fall sein Leben lang begleitet? Egal ob nachdenklich, weise oder zum totlachen: Unsere Sprüche und Glückwünsche zur Taufe eines Babys tragen häufig viel mehr als nur einen Funken Wahrheit in sich. Die folgenden Glückwünsche eignen sich auch für Paten („Taufpaten“), die zur Taufe gratulieren möchten. Nimm dir etwas Zeit bei der Auswahl des Spruchs und überlege genau, was du dem Taufkind mitgeben möchten. Je persönlicher der Glückwunsch ist, desto persönlicher wird auch die Taufkarte werden.

Sprüche zur Taufe

Taufsprüche

Glückwünsche zur Taufe von Paten und Großeltern

Wir haben für euch die besten Sprüche zur Taufe zusammengestellt:

Zwei kleine Füße bewegen sich fort,
zwei kleine Ohren, die hören das Wort,
ein kleines Wesen mit Augen, die seh´n,
das ist die Schöpfung, sie lässt uns versteh´n.
Zwei kleine Arme, zwei Händchen daran,
das ist ein Wunder, das man sehen kann.
Wir wissen nicht, was das Leben Dir bringt,
wir werden helfen, dass vieles gelingt.


Ich will für dich da sein, liebe(r)….
Mich mit dir des Lebens freuen,
Glückssamen in deinen Alltag streuen.
Dich in meinen Armen wiegen,
mit dir deine Angst besiegen.
Mich einlassen auf deine Fragen,
Abenteuer mit dir wagen.
Gott bitten um seinen Segen
auf allen unseren Wegen.


Zwei Dinge sollten Kinder von Ihren Eltern bekommen:
Wurzeln und Flügel


Sonnenschein und fröhlich sein,
Regenbogen und glücklich sein
Lebensglück und zufrieden sein,
Zuversicht und nie alleine sein.
Dein Leben soll voll von Liebe sein.


Ich wünsche Dir einen Haufen Liebe im Leben, mächtig viel Glück und Zufriedenheit, sowie einen Rucksack voller Lachen und Sonnenschein. Die besten Wünsche zur Taufe von …


Ich wünsche dir, liebes Kind,
dass du hören lernst auf den Wohlklang der Liebe und der Weisheit.
Dass du staunen lernst
über die Wunder im Verborgenen.
Dass du zupacken lernst – dort, wo deine Tatkraft gebraucht wird.
Dass du reden lernst, wo deine Meinung gefragt und wichtig ist.
Dass du stehen lernst auf eigenen Füßen.
Dass du greifen lernst und festhältst an deinen Idealen.


Am Tauftag wünschen wir aus tiefster Seele,
dass es an Gottvertrauen niemals fehle.
Ja, wer an Gottes Hand durchs Leben schreitet,
der bleibt behütet und wird gut geleitet!
Die liebsten Taufwünsche von …


Wie ein Sonnenstrahl kommst du
in unsere Welt, bringst Licht
und Wärme, Freude und Glück.
Zu deiner Taufe alles Liebe von …


Sonnenschein und ganz fröhlich sein,
Bunte Regenbogen und glücklich sein
Viel Lebensglück und zufrieden sein,
Große Zuversicht und nie ganz alleine sein.
Dein schönes Leben soll auch voller von Liebe sein.


Du kleiner Mensch, ganz ohne Ahnung, was Leben heißt und Leben ist, du bist uns eine ernste Mahnung, weil du des Lebens Sinnbild bist. Drum wünsche ich dir für dein Leben: Lass Gott dir Ziel und Richtung geben. Alles Liebe und Gute zum Fest der Heiligen Taufe von …


In Gottes ewiger Liebe sollst Du geborgen sein,
mit Deiner Taufe trittst Du in seine Gemeinschaft ein.
Sein Schutz und seine Kraft sollen Dich immer begleiten,
und Dir viel Freude und ein gutes Leben bereiten.


Ich wünsch dir Kraft um den Weg zu gehen, den du gehen willst.
Ich wünsch dir Glück um ihn zu finden.
Ich wünsch dir Liebe um ihn zu teilen.
Herzlichen Glückwunsch zur Heiligen Taufe von …

Was bedeutet Taufe?

Schon vor der Geburt ihres Kindes machen sich viele Eltern Gedanken über das Thema „Taufe“ – viele Eltern suchen Antworten auf diese Fragen:

– Soll unser Kind getauft werden?
– Wenn ja, wie soll die Taufe und die anschließende Feier ablaufen?
– Was bedeutet es für mein Kind, wenn es getauft wird und was bedeutet es, wenn wir es nicht taufen lassen?
– Hat es dadurch Vorteile?
– Oder gar Nachteile?
– Wie stehen Familie und Verwandte zu dem Thema?

All diese Fragen gehen viele Eltern schon früh durch den Kopf, denn jeder weiß; ist das Baby erst einmal da, ist für solche Gedanken und Planungen wenig Zeit. Und der Abstand zwischen Geburt und Taufe ist im Regelfall nicht sehr groß – die meisten Eltern lassen ihr Kind bis zum ersten Geburtstag taufen.

Die Taufe ist ein christliches zeremonielles Ritual, das seit der Zeit des Neuen Testaments besteht; sie kann die Aufnahme in die Gemeinschaft der Christen oder ein öffentliches Glaubensbekenntnis bedeuten. Durchgeführt wird die Taufe durch Übergießen des Täuflings mit Wasser (Infusionstaufe) oder durch das Untertauchen im Wasser (Immersionstaufe). Dabei wird eine Taufformel gesprochen. In der Taufpraxis unterscheiden sich die christlichen Kirchengemeinschaften. Während in vielen Kirchen die Kindertaufe die Regel ist, wird in anderen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften ausschließlich die Gläubigentaufe praktiziert. Die Taufe der Gegenwart basiert in den verschiedenen christlichen Konfessionen jedoch auf derselben Grundlage. Es gibt allerdings verschiedene Ausführungsformen, Vorbedingungen und Annahmen der Folgen der Taufe. Der größte Teil des Christentums praktiziert in der Regel die Kindertaufe. Hierbei bekennen Eltern bzw. Taufpaten – entweder als Stellvertreter des Täuflings oder im eigenen Namen – den Glauben an Jesus Christus und versprechen eine christliche Erziehung des Kindes. In protestantischen Kirchen sollen die als Kinder Getauften ihre Taufe in der Konfirmation selbst bestätigen, indem sie ein Bekenntnis zu Jesus Christus ablegen.

Zeremonie der Taufe

Je nach Glauben, Gemeinde und Pastor kann die Familie großen Einfluss auf die Taufzeremonie nehmen. Das hängt unter anderem davon ab, ob es die alleinige Taufe des Baby ist oder ob die Taufe in einen regulären Gottesdienst integriert wird. Wichtig ist es, sich vor der Planung der Taufe zu informieren, in wie weit die kirchliche Zeremonie fest steht und ob es die Möglichkeit zur Mitgestaltung gibt. Das Mitgestalten kann oft sehr vielfältig sein. Oft steuert der Taufpate, bzw. die Taufpatin gerne etwas zur Taufe bei. Das kann eine Rede sein, ein Lied, das Vorlesen eines Bibelzitates oder eines Taufspruchs. Außerdem kann beispielsweise die Kirche eigenständig oder in Absprache mit den Zuständigen der Gemeinde mit frischen Blumen und/oder Kerzen geschmückt werden. Oft können auch die Kirchenbänke noch extra verziert werden. Dazu bieten sich besonders Organza-Stoffe oder bunte Bänder an. Sie unterstreichen die Leichtigkeit der Feier. In Sachen Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt! Wichtig ist, dass ihr im Voraus mit den Gemeindeverantwortlichen abstimmt, inwieweit ein Mitgestalten gewünscht ist!